stadt_potenziale

01.02.2017: Öffentliche Jurysitzung zu den stadt_potenzialen 2017

Die Stadt Innsbruck lädt zur öffentlichen Jurysitzung

Mittwoch, 01. Februar 2017, ab 10 Uhr
Plenarsaal, 6. Stock
Rathaus
Maria-Theresien-Straße 18
6020 Innsbruck

Die Jury wählt aus den Einreichungen die Projekte aus, die bei den stadt_potenzialen innsbruck 2017 gefördert werden.

Hinweis: Da die Jurysitzung öffentlich stattfindet, ist eine weiterführende Begründung über die Zuerkennung bzw. Absage der Fördermittel nicht vorgesehen. Die Jurysitzung kann ausschließlich als Zuhörer/in besucht werden. Eine Kommentierung/Diskussion mit dem Publikum ist aufgrund der Gleichbehandlung aller Einreichenden nicht möglich.

Das Kulturamt der Stadt Innsbruck informiert alle Einreichenden nach der Juryentscheidung über das Ergebnis.

bis 30.11.2016: Ausschreibung stadt_potenziale 2017

Kunst- und Kulturinnovationsförderung der Stadt Innsbruck

Die Stadt Innsbruck schreibt zum neunten Mal die Kunst- und Kulturinnovationsförderung stadt_potenziale aus. Der Fördertopf richtet sich an Kunst- und Kulturprojekte, die sich mit Urbanität bzw. Stadt als kulturellem Raum und Innsbruck im Speziellen auseinandersetzen.
Ende der Einreichfrist für stadt_potenziale 2017: 30. November 2016
stadt_potenziale 2017 Folder
stadt_potenziale 2017 Einreichung
stadt_potenziale 2017 Datenblatt

Die öffentliche Jurysitzung findet am 01. Februar 2017, 10 Uhr, im Plenarsaal im Rathaus, Maria-Theresien-Str. 18, 6. Stock, statt.

Weitere Informationen auf:
www.innsbruck.gv.at oder im
Kulturamt der Stadt Innsbruck
Tel. 0512.5360-1655
post.kulturamt@innsbruck.gv.at

seit November 2016: Online-Blog zu Urbantypes

Im Stadtraum ist eine Vielzahl an Schriften zu entdecken. Im Typemuseum von Urbantypes werden solche Schriftbilder präsentiert – aus Innsbruck, aber auch aus anderen Städten. Alle, denen eine gut gestaltete Stadtschrift auffällt, sind dazu eingeladen, Fotos und Kommentare im Typemuseum zu posten.

www.typemuseum.com
www.typemuseum.com/magazines/urbantypes-innsbruck

05.–19.11.2016: Übergangsorte

Eine Ausstellung zu Innsbrucker Handwerksbetrieben
05.–19. November 2016
WEI SRAUM.Designforum Tirol

Ein Projekt von Robert Gander und Günter Richard Wett

Die Werkstatt des Vaters und mit ihr das Wissen, das auf den Sohn übergeht.Der Andere zieht ein, dieselbe Einrichtung, das soziale Gefüge ändert sich.Der Traditionsbetrieb sperrt zu, wo anders ein Neubeginn.Die Übergänge lassen Bilder zurück, Stimmen, Bewegungen, Dinge.

Kleine, familiengeführte Handwerksbetriebe befinden sich im Wandel oder verschwinden ganz aus dem Stadtbild. Industrielle Konkurrenz, hohe Energie- und Mietkosten sowie fehlender Nachwuchs setzen ihnen zu. Die Ausstellung Übergangsorte zeigt einen Blick in diese Orte des Übergangs.

In teilnehmender Beobachtung sind dafür Fotografien entstanden, die die Werkstätten bildlich fassen und Zeitschichtungen aufspüren. Unerwartete O-Töne der Handwerker begleiten sie. Inmitten übrig gebliebener Objekte aus den Betrieben werden die Geschichten zum Soundtrack einer Videoarbeit, die die spezifischen manuellen Tätigkeiten in den Fokus rückt.

Eröffnung: Freitag, 4. November 2016, 20 Uhr
im Rahmen der Premierentage
Dauer: 5.–19. November 2016
Di 13–20 Uhr, Mi–Fr 13–18 Uhr, Sa 11–18 Uhr
WEI SRAUM.Designforum Tirol
Andreas-Hofer-Straße 27, Innsbruck
www.weissraum.at

Samstag, 5. November 2016, 11 Uhr
Neunerln um Elf – Handwerk zwischen morgen und heute

Brunch und Diskussion mit den Protagonisten der Ausstellung

An den Freitag Nachmittagen und Samstagen sind die Projektbetreiber vor Ort.

26./27.08., 24.09., 08.10.2016: ZeitZeigerInnen

Drehtermine zum Projekt ZeitZeigerInnen finden am 26. und 27. August, 24. September sowie 08. Oktober 2016 in der Weyrer Fabrik statt. Wer ihre/seine Erinnerungen erzählen möchte, kann sich unter zeitzeigerinnen@gmx.at oder anja.larch@gmx.net melden.

Gesucht wird nicht nach den großen Ereignissen, die man in Geschichtsbüchern findet, sondern einerseits nach kleinen Begebenheiten, die Einzelne intensiv erlebt haben, und andererseits nach persönlichen Eindrücken, die große oder kleine geschichtliche Ereignisse bei Menschen hinterlassen haben.

Wie etwa wurde die „erste“ Mondlandung 1969 in Innsbruck erlebt? Oder der Mauerfall 1989? Die Olympischen Spiele 1964 und 1976 in Innsbruck? Der Bau der Autobahn, die veränderten Verkehrswege? Der Papstbesuch 1988? Große Veränderungen, große Feste in Innsbruck? Möglich ist eigentlich alles, das auf ein bestimmtes Jahr bezogen werden kann, ob nun persönlich oder allgemein.

Eindrücke von ersten Begegnungen mit ZeitZeigerInnen gibt es auf zeitzeigerinnen.wordpress.com zu sehen. Film „Behind the Scenes“ auf YouTube

27.9.2016, 17 bis 19 Uhr: Typowalk #2

Eine Stadt ohne Schrift wäre wie eine Stadt ohne Menschen. Firmenschild, Warntafeln, Leitsysteme, Plakate, Hausbeschriftungen etc – sie alle sind Teil des städtischen Raums und genuin menschliche Zeichen für die Lebendigkeit einer Stadt. Die typografischen Spaziergänge, geleitet von Markus Weithas, laden ein, die Stadt Innsbruck aus typografischer Sicht kennen zu lernen – mit ihren kleinen Kostbarkeiten, an denen man vielleicht täglich vorbeihetzt, ohne jemals Zeit zu finden, den Blick zu heben.

Die Stadtspaziergänge Typowalks erkunden im Rahmen des Projekts Urbantypes die Rolle von Typografie im Kontext der wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen ebenso wie sie Beispiele künstlerischer und zeitgeschichtlicher Aufarbeitungen von Schrift zeigt, wie etwa auf dem Landhausplatz. Hintergründe zu altbekannten Schriftzügen und zu den ausführenden Gestaltern werden erzählt, oft verwendete Schriften namentlich vorgestellt. Besondere Fundstücke im Stadtzentrum aus verschiedenen Epochen werden herausgesucht. Nahmen die GestalterInnen von Schriftzügen bis zur Mitte des 20. Jahrhundert mit Feingefühl auf Architektur und Umfeld Bezug, so findet in der Gegenwart meist ein ziemlich harter Kampf um die auffälligste, größte, „lauteste“ Schrift statt. Ein gleichermaßen tiefer wie kurzweiliger Einblick in die alltägliche Welt der Schriften und Zeichen der Stadt!

27.09.2016, 17–19 Uhr
WEI SRAUM.Designforum Tirol
Andreas-Hofer-Str. 27
6020 Innsbruck

22.09.–28.10.2016: Feldforschung

Ein Erntehelferskandal jagt den anderen im Heiligen Ökoland Tirol und man fragt sich: Wen kümmert es eigentlich? Die Politik, die Medien, das Treibhaus-Bio-Publikum oder gar die Radieschenprinzessin? Wer trägt im Kreislauf Nahrungskette – Handelskette – Nordkette die Verantwortung für die Fälle massiven Lohndumpings und die mitunter menschenunwürdigen Bedingungen? Wer zahlt drauf für „in der Menge billiger“? Und was bedeutet es, dass ausgerechnet jener Berufsstand, der die Tiroler Identität wohl mehr geprägt hat als jeder andere, heute zusehends unter Generalverdacht gerät?

Feldforschung (eingereicht 2016 als ErntehelferInnen) ist das Protokoll einer ausführlichen Recherche und eine musikalisch-literarische Spurensuche, der zahlreiche Interviews mit Betroffenen zugrunde liegen.

Die Theatermacher Franz-Xaver Franz und Lia Sudermann, die Musikerin Lissie Rettenwander, die Journalistin und Aktivistin Sónia Melo und die Performerin Olivia Platzer spannen einen breiten Bogen, der den Mikrokosmos Tiroler Landwirtschaft in einen globalen, historischen und theoretischen Kontext setzt.

Aufführungstermine
22., 23., 27. September, 19., 20., 27., 28. Oktober 2016
Treibhaus, Innsbruck

08.01.–29.02.2016: Spectral Sounds

Spectral Sounds findet von 8. Januar bis 29. Februar 2016 im Musikpavillon im Hofgarten Innsbruck statt.

Die klangkünstlerischen Beiträge sind täglich zwischen 9 und 17 Uhr zu jeder vollen Stunde zu hören.

Wöchentlich (immer jeden Montag) wird eine neue Kompositionen vorgestellt die für jeweils eine Woche zu hören ist:
Um einen Gesamtüberblick über alle Beiträge zu bekommen, sind alle sieben Kompositionen täglich um 15 Uhr zu hören.

Konzert
20.02.2016, 20 Uhr, p.m.k, Innsbruck
Christina Nemec & Robert Schwarz live

03.02.2016: Projekte der stadt_potenziale 2016

Bei der öffentlichen Jurysitzung am 03.02.2016 wurden aus 46 Projekten die folgenden acht ausgewählt:

03.02.2016: Öffentliche Jurysitzung zu den stadt_potenzialen 2016

Die Stadt Innsbruck lädt zur öffentlichen Jurysitzung

Mittwoch, 03. Februar 2016, ab 10 Uhr
Plenarsaal, 6. Stock
Rathaus
Maria-Theresien-Straße 18
6020 Innsbruck

Die Jury wählt aus 46 Einreichungen die Projekte aus, die bei den stadt_potenzialen innsbruck 2016 gefördert werden. Insgesamt werden € 70.000,– vergeben.

Hinweis: Da die Jurysitzung öffentlich stattfindet, ist eine weiterführende Begründung über die Zuerkennung bzw. Absage der Fördermittel nicht vorgesehen. Die Jurysitzung kann ausschließlich als Zuhörer/in besucht werden. Eine Kommentierung/Diskussion mit dem Publikum ist aufgrund der Gleichbehandlung aller Einreichenden nicht möglich.

Das Kulturamt der Stadt Innsbruck informiert alle Einreichenden nach der Juryentscheidung über das Ergebnis.

03. und 09.12.2015: „Betteln.Menschen.Rechte“

Filmvorführung mit Diskussion

„Betteln.Menschen.Rechte“ ist ein Film der Initiative Minderheiten Tirol über Lebensbedingungen, Sichtweisen und Perspektiven bettelnder Menschen – ein Film, der jenen Menschen eine Stimme gibt, die selten gehört werden und so gut wie nie in der politisch-medialen Öffentlichkeit zu Wort kommen.

Im März 2015 hat der Innsbrucker Gemeinderat ein temporäres Bettelverbot für die Innenstadt beschlossen. Betteln ist nun bei „Gelegenheitsmärkten“ und somit auch bei den Weihnachtsmärkten verboten. Im Rahmen von Diskussionscafés besteht die Möglichkeit, über Hintergründe und Auswirkungen dieses Bettelverbotes mit unterschiedlichen Gästen zu diskutieren. Gezeigt wird auch der Kurzfilm „Betteln.Menschen.Rechte“ der Initiative Minderheiten Tirol, der jenen Menschen eine Stimme verleiht, die unmittelbar von diesen Bettelverboten betroffen sind.

Österreich 2015, Regie und Kamera: Monika K. Zanolin; Redaktion Lisa Gensluckner, Mitarbeit: Elisabeth Hussl, Ricarda Kössl, Sonja Prieth, Julia Rhomberg (DCP; 21 min., mehrsprachige Originalfassung mit deutschen Untertiteln)

Der Film ist online abrufbar unter www.minorities.at.
Termine
03.12.2015, 19.30 Uhr, Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck
09.12.2015, 19.30 Uhr, 10er Saal, Kirchgasse 10, 6401 Inzing


bis 30.11.2015: Ausschreibung stadt_potenziale 2016

Kunst- und Kulturinnovationsförderung der Stadt Innsbruck

Die Stadt Innsbruck schreibt zum neunten Mal die Kunst- und Kulturinnovationsförderung stadt_potenziale aus. Der Fördertopf richtet sich an Kunst- und Kulturprojekte, die sich mit Urbanität bzw. Stadt als kulturellem Raum und Innsbruck im Speziellen auseinandersetzen.
Ende der Einreichfrist für stadt_potenziale 2015: 30. November 2015

Download Ausschreibung inklusive Datenblatt

Die öffentliche Jurysitzung findet Anfang Februar 2016 statt.

14.11.2015: Ver-ortete Geschichte(n)

Abschlussfest in der Bäckerei

Ausstellung von den bespielten Orten, die im Projekt Ver-ortete Geschichte(n) besucht wurden, und denen, die in Zukunft bespielt/bepinselt/kreativ genutzt werden sollten, Live-Musik von den Uptown Monotones, Snacks und Unterhaltung. Näheres auf Facebook.

12.–15.11.2015: Lady*Fest Innsbruck

Workshops, Performances, Ausstellungen und mehr

Das Lady*Fest Innsbruck ist ein mehrtägiges, nicht kommerzielles Festival, das auf die Unterrepräsentation von Frauen*, Lesben*, Inter* und Trans* in Kunst und Kultur aufmerksam machen will und Räume für feministische Kulturaktionen mit Musik, Ausstellungen, Installationen, Workshops,  Vorträgen und Diskussionen schafft. Nach einem Jahr der Vorarbeit finden vom 12. bis 15. November 2015 finden in der p.m.k – Plattform mobile Kulturinitiativen, im Mädchenzentrum Arena und an anderen Orten statt zahlreiche Veranstaltungen statt. Näheres auf ladyfest-innsbruck.jimdo.com.

10.11.2015: „Betteln.Menschen.Rechte“

Filmpremiere mit Diskussion

„Betteln.Menschen.Rechte“ (AT 2015, OmU, 21 min., Regie: Monika K. Zanolin) ist ein Film der Initiative Minderheiten Tirol über Lebensbedingungen, Sichtweisen und Perspektiven bettelnder Menschen – ein Film, der jenen Menschen eine Stimme gibt, die selten gehört werden und so gut wie nie in der politisch-medialen Öffentlichkeit zu Wort kommen.

Österreich 2015, Regie und Kamera: Monika K. Zanolin; Redaktion Lisa Gensluckner, Mitarbeit: Elisabeth Hussl, Ricarda Kössl, Sonja Prieth, Julia Rhomberg (DCP; 21 min., mehrsprachige Originalfassung mit deutschen Untertiteln)

Der Film ist online abrufbar unter www.minorities.at.

09.10.2015: Herbert mit Haube

Die fahrende Küche Innsbrucks Herbert mit Haube macht an der Innpromenade beim Hutterweg Station. Am 9. Oktober 2015 wird dort ab 15 Uhr gekocht und nachbarschaftlich gegessen. Nähere Informationen auf Facebook/Herbert mit Haube

08.10.2015: Ver-ortete Geschichte(n). Ort 3: Maria-Theresien-Straße 57

Bombastische Geschichte(n) um und über die Maria-Theresien-Straße 57

vom Sportgeschäft zur Tiroler Waffenfabrik – zerbombt und wieder aufgebaut – vom Hightech-Büro zum upcycling studio und vieles mehr.

Am Donnerstag, 8. Oktober 2015, 18 Uhr, erzählt das Projekt bombastische Geschichte(n) zum Eckhaus in der Maria-Theresien-Straße mit tschechischem Bier noch unbekanntem Wein & Co. Treffpunkt: vor dem Eingang.

27.09.–10.10.2015: Pampa Pampa. milieu innsbruck-west

ein (stadt_potenziale) projekt
von christine s. prantauer + barbara hundegger


Pampa Pampa – milieu innsbruck-west bespielt 11 nebeneinanderstehende plakatflächen an einem ort, der noch nie so bespielt wurde, und setzt eine temporäre, poetisch-kunstlerische land-mark, die ihre wirkung aus der eingebettetheit in die vorhandene gegend bezieht. die zitate von barbara hundegger versuchen, die eigene stadtrand-kindheit in den bau-boom-landschaften des stadtteils höttinger au der 1960er- und 70er-jahre literarisch aufzuarbeiten – damals eine einzige große rohbaustelle auf veräußerten ex-äckern.

die von christine s. prantauer fotografierten und montierten bilder schaffen durch ihren ensemble-charakter vor ort eine art offene bühne mit bau-szenen als fortlaufend variiertem sujet.

das projekt möchte uber diesen künstlerischen ansatz u. a. auch darauf hinweisen, dass die höttinger au ein mit kunst und kultur krass unterversorgter städtischer raum ist.

eröffnung: sonntag, 27.09.2015, 15 uhr, innsbruck, wiese exlgasse/ecke fürstenweg
vor-ort-dj-set „zwischen heinz conrads und RAF“ by Alaska Al (digatone/subkulturarchiv innsbruck)

08.08.2015: Herbert mit Haube

Die fahrende Küche Innsbrucks Herbert mit Haube macht auf dem Jahnplatz (gegenüber dem Zeughaus) Station. Am 8. August 2015 wird dort ab 16 Uhr gekocht und nachbarschaftlich gegessen. Nähere Informationen auf Facebook/Herbert mit Haube

28.07.2015: New York meets Motel – Awakening the architectural body

Auf dem Areal des „Motel“ findet am 28. Juli 2015 eine Performance der New Yorker Soundkünstlerin Andrea Williams statt. In Zusammenarbeit mit Innsbrucker Mixed-Media-Künstlern soll der Architekturkörper zum Schwingen gebracht werden. Das Motel öffnet um 18 Uhr, die Performance beginnt um 20.30 Uhr. Nähere Informationen unter www.motelinn.info

Juni 2015: Ausschreibung des Jugendkulturfördertopfs # fresh culture

Eine Fortsetzung findet das 2013/14 im Rahmen der stadt_potenziale initiierte TKI-Projekt #fresh culture, das eine niederschwellige Jugendkulturförderförderung für Menschen von 14 bis 21 Jahren in Tirol ermöglicht. Nach der Pilotphase in Innsbruck (2013/14) kann das Projekt heuer mit Unterstützung des Landes Tirol (JUFF) und der Stadt Innsbruck in Innsbruck und in Tiroler Regionen durchgeführt werden.

Die TKI lädt ab Juni 2015 junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren zur Einreichung von Kunst- und Kulturprojekten quer durch alle Sparten ein! Von Theater, Film, Performance bis zu Graffiti, Netzkunst, Design und vielem mehr ist alles möglich. Wichtig ist, dass die Idee von den Jugendlichen selbst kommt und dass das Projekt in Tirol stattfindet.

Ein Projekt kann mit bis zu € 700,– gefördert werden. Vergeben werden Gelder, bis der Topf (€ 10.000,–) verbraucht ist. Erwachsene Coaches aus der Jugendarbeit und die TKI unterstützen die Jugendlichen während der gesamten Projektphase. Mit #fresh culture möchte die TKI die Auseinandersetzung junger Menschen mit zeitgenössischer Kunst und Kultur aber auch die Förderung von jugendkulturellen Ausdrucksformen forcieren. Ein unbürokratischer Zugang zu Fördermitteln und die Projektbegleitung durch Coaches unterstützen die Selbstermächtigung und Eigeninitiative von Jugendlichen.

Nähere Informationen auf www.tki.at und auf Facebook

27.06.2015: Grand Motel Festival

Im Rahmen des stadt_potenziale-Projekts Input/Output Wilten richtet der Kulturverein Brache in der Grassmayrstraße 23 am 27. Juni 2015 das „Grand Motel Festival“ aus. Der ehemalige Recyclinghof (1000m²) dient als Plattform und Begegnungsort für Kulturschaffende aus allen Fachgebieten, insbesondere (Medien-)Kunst, Architektur, Film, Performance und Musik. Darüber hinaus entsteht Raum für Engagement und Diskussionen mit Fokus auf Urbanismus, Stadtentwicklung und kollaborative Arbeits- und Wirtschaftsweisen.

Bands beim Festival
weiters: Ausstellung, Performance, Essen und Trinken, Markt, … Nähere Informationen unter www.motelinn.info

02.06.2015: Salon zu „11 windows to my surroundings“

Salon mit Michaela Niederkircher zum Projekt 11 windows to my surroundings Kunstpavillon
Rennweg 8
6020 Innsbruck
02. Juni 2015, 19 Uhr

28.05.2015: Auftaktveranstaltung zu „Ver-ortete Geschichte(n)"

Am Donnerstag, 28. Mai 2015, 18 Uhr, findet die Auftaktveranstaltung des stadt_potenziale-Projekts Ver-ortete Geschichte(n) in der Grassmayrstraße 23 in Innsbruck statt. Nähere Informationen zum Projekt sind unter www.verortete-geschichten.net abrufbar.

ab 21.04.2015: Olympisches Dorf – am Rande der Stadt

Der Film „Olympisches Dorf – am Rande der Stadt“, der im Rahmen des stadt_potenziale-Projekts Vom O-Dorf zum Go-Dorf entstanden ist, feiert am 21. April 2015, 19 Uhr, Premiere im Innsbrucker Leokino. Weitere Vorstellungen finden ab Montag, 27. April 2015, täglich mindestens eine Woche lang statt.

Drehbuch & Regie: Georg Rainalter, Anja Greissing
Kamera: Anna Greissing, Georg Rainalter, Florian Tschörner
Schnitt: Florian Tschörne
Tonbearbeitung: Felix Sterzinger, Toni Bazak
Soundtrack: Martin Ohrwalder und das Trio T.O.D.

16.04.–06.05.2015: Plakate von „11 windows to my surroundings“ an Bushaltestellen

Vom 16. April bis 06. Mai 2015 hängen die Citylight-Plakate des Projekts 11 windows to my surroundings an folgenden Haltestellen aus:

14.03. bis 13.06.2015: JuKI – Junges Kino

Ein Kinobesuch auf mehreren Ebenen – Film sehen, genießen, begreifen, besprechen, analysieren. Das Leokino zeigt in der Reihe JuKi – Junges Kino ab Oktober 2014 monatlich einen Film für Kinder von 8 bis 12 Jahren – und im Anschluss sind die jungen ZuseherInnen eingeladen, ihre Gedanken, ihr Wissen und ihre Fragen miteinander zu teilen und ihr Verstehen von Film zu erweitern.

aktuelle Termine:
14.03.2015 Die Farbe der Milch
11.04.2015 Die Karte meiner Träume
09.05.2015 Wie man unsterblich wird
13.06.2015 Shana – The Wolf's Music
02./03.04.2015, 9 bis 15 Uhr „JuKi macht Film" – Workshop
(Eine Kooperation von Leokino und Medienzentrum Tirol · Anmeldung über den Innsbrucker Ferienzug)

Nähere Informationen auf www.leokino.at

07.03.2015: Vernissage „Gedachte Stadt“

Eine Videoinstallation über die Wahrnehmung der Stadt Innsbruck durch ihre Bewohner.

Wie sieht die Stadt Innsbruck in den Köpfen ihrer Bewohner aus? Die Wahrnehmung der Stadt mit ihren besonderen Orten hängt vom Blickwinkel eines jeden Einzelnen ab. Wir alle haben Landkarten im Kopf, um uns im Leben zurechtzufinden. Doch wie sehen diese Landschafen aus? Welche Orte finden wir interessant, welche sind mit Erinnerungen verknüpft? Die Medienkünstlerin Ursula Schachenhofer ging diesen Fragen nach und dokumentierte im Projekt Gedachte Stadt zehn Bewohner beim Versuch, einen Plan der Stadt aus ihrem Gedächtnis zu zeichnen. Die daraus entstandene Ausstellung zeigt Videoaufnahmen und Zeichnungen von Menschen, die von ihrer Wahrnehmung der Stadt mit ihren lebendig gewordenen Orten erzählen.

07. März 2015, 20 Uhr
Die Bäckerei – Kulturbackstube (Dreiheiligenstr. 21a, Innsbruck)
Ausstellungsdauer: 08.–22.03.2015

Nähere Informationen auf ursulaschachenhofer.wordpress.com

04.02.2015: Projekte der stadt_potenziale 2015

Bei der öffentlichen Jurysitzung am 04.02.2015 wurden aus 37 Projekten die folgenden 13 ausgewählt:

04.02.2015: Öffentliche Jurysitzung zu den stadt_potenzialen 2015

Die Stadt Innsbruck lädt zur öffentlichen Jurysitzung

Mittwoch, 04. Februar 2015, ab 10 Uhr
Plenarsaal, 6. Stock
Rathaus
Maria-Theresien-Straße 18
6020 Innsbruck

Hinweis: Da die Jurysitzung öffentlich stattfindet, ist eine weiterführende Begründung über die Zuerkennung bzw. Absage der Fördermittel nicht vorgesehen. Die Jurysitzung kann ausschließlich als Zuhörer/in besucht werden. Eine Kommentierung/Diskussion mit dem Publikum ist aufgrund der Gleichbehandlung aller Einreichenden nicht möglich.

bis 01.12.2014: Ausschreibung stadt_potenziale 2015

Kunst- und Kulturinnovationsförderung der Stadt Innsbruck

Die Stadt Innsbruck schreibt zum achten Mal die Kunst- und Kulturinnovationsförderung stadt_potenziale aus. Der mit € 100.000,– dotierte Fördertopf richtet sich an Kunst- und Kulturprojekte, die sich mit Urbanität bzw. Stadt als kulturellem Raum und Innsbruck im Speziellen auseinandersetzen.
Ende der Einreichfrist für stadt_potenziale 2015: 01. Dezember 2014

Download Ausschreibung inklusive Datenblatt

Die öffentliche Jurysitzung findet Ende Februar 2015 statt.

04.12.2014: Präsentationsabend # fresh culture

Seit Oktober 2013 setzen Jugendliche im Rahmen von #fresh culture innovative, kritische und mutige Arbeiten in den Bereichen Theater, Graffiti, Grafik, Fotografie, Sound, Film und neue Medien um. Bei der Veranstaltung geben die Jugendlichen Einblicke in ihre Kulturprojekte.

04. Dezember 2014, 19 Uhr
Die Bäckerei – Kulturbackstube (Dreiheiligenstr. 21a, Innsbruck)
Eintritt frei!

Nähere Informationen auf www.tki.at

11.10.2014, 08.11.2014: JuKI – Junges Kino

Ein Kinobesuch auf mehreren Ebenen – Film sehen, genießen, begreifen, besprechen, analysieren. Das Leokino zeigt in der Reihe JuKi – Junges Kino ab Oktober 2014 monatlich einen Film für Kinder von 8 bis 12 Jahren – und im Anschluss sind die jungen ZuseherInnen eingeladen, ihre Gedanken, ihr Wissen und ihre Fragen miteinander zu teilen und ihr Verstehen von Film zu erweitern.

11.10.2014, 15.45 Uhr: Anne liebt Philipp
Norwegen 2011, 83min, Farbe, Regie: Anne Sewitzky, Buch: Vigdis Hjorth, Kamilla Krogsveen, mit: Maria Annette Tanderod Berglyd, Otto Garli, Aurora Bach Rodal u. a.

Anne hat immer schon lieber Wikinger als Prinzessin gespielt, im Armdrücken ist sie ihrem Bruder weit überlegen, und verliebt zu sein ist etwas für Erwachsene, findet sie. Das ändert sich, als Philipp in die Nachbarschaft zieht. Da wäre nur noch Ellen, die nicht nur besonders hübsch, sondern auch besonders talentiert ist. Wird Anne gegen ihre Konkurrenz bestehen können? In der Liebe ist alles erlaubt, und so denkt sich Anne etwas ganz Gemeines aus …

08.11.2014, 15.20 Uhr: Arrietty – die wundersame Welt der Borger
Japan 2010, 94min, Farbe, Regie: Hiromasa Yonebayashi, Buch: Mary Norton, Hayao Miyazaki, Animationsfilm

Arrietty und ihre Familie gehören zum Volk der Borger. Unbemerkt leben sie in den Häusern der Menschen und borgen sich von ihnen, was sie zum Leben brauchen. Als der Menschenjunge Sho Arrietty entdeckt, wird das alte Gesetz verletzt, dass die Borger niemals von Menschen gesehen werden dürfen. Die Verfilmung von Mary Nortons Kinderbuchklassiker besticht durch ihre Bilder und die liebevolle Aufbereitung des Stoffs.

weitere Aufführungen:

13.12.2014: Krieg der Knöpfe
10.01.2015: Paulas Geheimnis

11. und 12.10.2014, 19 Uhr: Filmvorführung „O-Dorf – eine Bestandsaufnahme“

Ein Dokumentarfilm von Anna Greissing und Georg Rainalter
A 2014, 50 min
Regie & Kamera: Georg Rainalter, Anna Griessing
Editing: Florian Tschörner
Tonbearbeitung: Felix Sterzinger
Soundtrack: Martin Orhwalder und das Trio T.O.D.

Der Innsbrucker Stadtteil Olympisches Dorf entstand im Zuge der Olympischen Spiele 1964 und erlangte spätestens in den 80er-Jahren einen „speziellen“ Ruf. Die beiden Filmemacher Anna Greissing und Georg Rainalter machen sich auf eine Spurensuche bei der sie versuchen, die Gründe dafür zu finden. Neben einer historischen Aufarbeitung der Enstehung des „O-Dorfs“ wird die Entwicklung dieses Stadtteils bis zum Heute kritisch nachgezeichnet. Der Film entstand im Rahmen des stadt_potenziale-Projekts 2012 „Olympisches Dorf – Vom O-Dorf zum Go-Dorf“.

THEATER diemonopol, Egger-Lienz-Str. 20
Samstag, 11.10., und Sonntag, 12.10.2014, jeweils 19 Uhr

30.06.2014: Die Kunst, ein Ozeanschiff zu bauen … in der Schöpfstraße

Im Rahmen des Kultur-Projekts „Die Kunst ein Ozeanschiff zu bauen“ entsteht in der Schöpfstraße für eine Woche ein Ausstellungsgarten:

Eine Parkfläche wird zu einem Garten auf der Straße – zum Sitzen, Verweilen, Kommunizieren und Ausstellen.

Eine kleine grüne Insel wächst.

Wo genau: direkt vor der Schöpfstraße 4
Dauer: 1 Woche lang

10.05.2014: guten TAG Innsbruck – Auswahl der Preisträger

Am Samstag, 10. Mai 2014, wurde in der Bäckerei der interdisziplinäre Wettbewerb zur Förderung urbaner Interaktion entschieden, womit ein wesentlicher Prozess zur Entwicklung einer vielfältigen und lebendigen Stadt Innsbruck gestartet werden konnte.
Die Preisträgerprojekte sind:Preisverleihung und Ausstellungseröffnung des ersten interdisziplinären Stadtentwicklungswettbewerbes guten TAG Innsbruck fanden unter großem öffentlichem Interesse statt. In einem neuartigen experimentellen Verfahren entwickelt guten TAG Innsbruck auf interdisziplinärer und öffentlicher Ebene Lösungsansätze zu aktuellen Problematiken der Stadtentwicklung und richtet sich explizit an alle Stadtinteressierten von Jung bis Alt. Gegenstand des Wettbewerbes war die Aktivierung brachliegender Flächen im urbanen Raum durch temporäre Interventionen. Initiiert wurde guten TAG Innsbruck von dem Architekten- und Stadtforscherkollektiv DI Stefan Brabetz, DI Gerald Haselwanter und DI Gunnar Ploner.

Eine internationale Jury, bestehend aus Vertretern unterschiedlicher Disziplinen - Städtebau und Stadtforschung, Architektur und Landschaftarchitektur sowie Kunst, Kultur und Soziologie - hat aus über 30 qualitativ hochwertigen Einsendungen die sechs kreativsten Projekte ausgewählt, die einen besonderen Beitrag für die zukünftige Entwicklung der Stadt darstellen. Es wurden drei Preise sowie drei Anerkennungen vergeben. Die sechs prämierten Projekte aktivieren auf sehr kreative und jeweils gänzlich unterschiedliche Art und Weise brachliegende Räume in der Stadt Innsbruck.

Weiterer Verlauf

Um die Ergebnisse des Wettbewerbes für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar zu machen, werden alle Wettbewerbsbeiträge auf der Homepage www.gutentaginnsbruck.com präsentiert sowie in Form einer gedruckten Publikation veröffentlicht. Zusätzlich werden an allen Interventionsorten des Wettbewerbes Schilder mit QR-Codes angebracht, die den Ort direkt mit dem dokumentierten Wettbewerbsbeitrag auf der Homepage verlinken und somit ein interaktives Erfahren der jeweiligen Intervention ermöglichen. In Kooperation mit den Architekturtagen 2014 bietet guten TAG Innsbruck eine Brachen- und Leerstandstour an, in der sie mit Interessierten brachliegende Orte in Innsbruck besuchen und einen informativen Überblick über die Thematik geben.

28.03.2014: Vernissage lese zeichen, zeichen lese

Das Kunst-Projekt von Monika K. Zanolin thematisiert Kommunikation mit den Medien Fotografie, lyrische Texte und Musik. Es wurde im Rahmen der stadt|potenziale 08 des Kulturamtes Innsbruck gefördert.

Frauen im Brennpunkt
Marktgraben 16/II
6020 Innsbruck

Dauer der Ausstellung: bis 31.05.2014

05.02.2014: Projekte der stadt_potenziale 2014

Bei der öffentlichen Jurysitzung am 05.02.2014 wurden aus 38 Projekten die folgenden elf ausgewählt:

Öffentliche Jurysitzung zu den stadt_potenzialen 2014

Die Stadt Innsbruck lädt zur öffentlichen Jurysitzung

Mittwoch, 05. Februar 2014, ab 10 Uhr
Plenarsaal, 6. StockRathaus
Maria-Theresien-Straße 18
6020 Innsbruck

Hinweis: Die öffentliche Jurysitzung kann ausschließlich als Zuhörer/in besucht werden. Eine Kommentierung/Diskussion mit dem Publikum ist aufgrund der Gleichbehandlung aller Einreichenden nicht möglich.

Ausschreibung stadt_potenziale 2014

Kunst- und Kulturinnovationsförderung der Stadt Innsbruck

Die Stadt Innsbruck schreibt zum siebten Mal die Kunst- und Kulturinnovationsförderung stadt_potenziale aus. Der mit € 100.000,– dotierte Fördertopf richtet sich an Kunst- und Kulturprojekte, die sich mit Urbanität bzw. Stadt als kulturellem Raum und Innsbruck im Speziellen auseinandersetzen.
Ende der Einreichfrist für stadt_potenziale 2014: 02. Dezember 2013

Download Ausschreibung inklusive Datenblatt

30.10.2013: www.stadtpotenziale.at online

Projekt „5 Jahre stadt_potenziale“ der bættlegroup for art

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des Fördertopfes stadt_potenziale, der von der Stadt Innsbruck seit 2008 ausgeschrieben wird und an dessen Konzeption die bættlegroup for art entscheidend mitgearbeitet hat, hat die bættlegroup for art die Website www.stadtpotenziale.at eingerichtet. Darauf finden sich Informationen zur Entstehungsgeschichte und Ausrichtung der Kunst- und Kulturinnovationsförderung der Stadt Innsbruck, Einreichunterlagen, Statements der Jurymitglieder, Zahlen und Fakten zu den bisher vergebenen Förderungen und – vor allem anderen – ein Projektarchiv, in dem die durchgeführten Projekte dokumentiert sind.

Die Umsetzung des Projekts „5 Jahre stadt_potenziale“ wurde von der Stadt Innsbruck mit € 7.000,– gefördert.

21.10.2013: # fresh culture

Die TKI startet das Pilotprojekt # fresh culture für eine niederschwellige Jugendkulturförderung in Innsbruck, gefördert im Rahmen der stadt_potenziale 13.

Junge Menschen  zwischen 14 und 21 Jahren sind herzlich zur Einreichung von Kunst- und Kulturprojekten quer durch alle Sparten eingeladen. Von Theater, Film, Performance bis zu Graffiti, Netzkunst, Design (und vielem mehr) ist alles möglich. Wichtig ist, dass die Idee von den Jugendlichen selbst kommt und dass das Projekt in Innsbruck stattfindet. Ein Projekt kann mit bis zu € 700,– gefördert werden. Erwachsene Coaches aus der Jugendarbeit unterstützen die Jugendlichen während der gesamten Projektphase.

Mit # fresh culture möchte die TKI die Auseinandersetzung junger Menschen mit zeitgenössischer Kunst und Kultur, aber auch die Förderung von jugendkulturellen Ausdrucksformen forcieren. Ein unbürokratischer Zugang zu Fördermitteln und die Projektbegleitung durch Coaches sollen die Selbstermächtigung und Eigeninitiative von Jugendlichen unterstützen.

Nähere Informationen auf www.tki.at