stadt_potenziale

Die Kunst, ein Ozeanschiff zu bauen*

ein Projekt von Cornelia Tiric
mit Unterstützung von Katerina Haller und Friederike Steiner
stadt_potenziale 2014, Fördersumme: € 6.000,–
Durchführung: 2014/1015

* und eine Werkstatt zu öffnen, in bekannter temporärer Art mit manch unbekannten Komponenten, leichter Welle und frischer Luft
Die Kunst, ein Ozeanschiff zu bauen
Die Kunst, ein Ozeanschiff zu bauen
Projektbeschreibung

Eine Werft feministischer Praxis für Workshops, offene Raumnutzung und reisenden Gastgarten

Wäre es nicht an der Zeit, sich den Luxus einer Kreuzfahrt zu leisten, um von einer Idee zum nächsten Bild, zu einem neuen Ausdruck reisen zu können?

Das Kulturprojekt Die Kunst, ein Ozeanschiff zu bauen
möchte in Innsbruck lebende Frauen aus verschiedensten Kontexten ansprechen, um aktiv Räume zu beanspruchen.

Das Projekt ladet zu Kreuzfahrten ein in Form von Workshops, nutzung der Räumlichkeiten – open space und der Beteiligung am reisenden Gastgarten – eine mobile Ausstellungsfläche.

Die Projekteinreicherin als Kapitänin navigiert mit Unterstützung der Kulturpatinnen. Ein schon bestehendes Gemeinschaftsatelier im Stadtteil Wilten wird zur Werft. Eine Verbindung von schon benutztem, bekanntem und neu zu definierendem Raum entsteht.

Im Kollektiv mit den teilhabenden Frauen wird Die Kunst, ein Ozeanschiff zu bauen entwickelt, erprobt und ausverhandelt.

Die Kunst, ein Ozeanschiff zu bauen … in der Zollerstraße.
Die Kunst, ein Ozeanschiff zu bauen … in der Zollerstraße.
Die Kunst, ein Ozeanschiff zu bauen … in der Schöpfstraße.
Die Kunst, ein Ozeanschiff zu bauen … in der Schöpfstraße.