stadt_potenziale

Ohne Theorie keine Revolution – „too much is not enough ...“ NoMeansNo

ein Projekt von p.m.k (Ulrike Mair)
stadt_potenziale 2017, Fördersumme: € 5.000,–
Durchführung: 2017–2018

Wir wollen Theorie, und zwar jetzt

Mit dem vorliegenden Projekt will sich die p.m.k theoretisch fundierten Input für ihre weitere Arbeit holen. Es ist eine Tatsache, dass durch die Ausdifferenzierung der Genres und Stile in den letzten Jahrzehnten allein in der Musik neueste Strömungen und Entwicklungen für eine einzelne programmgestaltende Person unüberblickbar geworden sind. Dem hat die p.m.k von Anfang an Rechnung getragen durch die Etablierung ihres außergewöhnlichen Konzeptes, das bereits über zwölf Jahre erfolgreich funktioniert. Wie aber sehen ExpertInnen unsere Arbeit? In welchen Kontexten von Jugendkultur oder popkulturellen Zusammenhängen könnte die p.m.k angesiedelt sein? Was sind die derzeitigen Erkenntnisse und Thesen der aktuellen Popkulturtheoerie? In jedem Quartal steht die p.m.k unter einem anderen Spezialthema. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, dass die vier theoretischen Schwerpunkte längerfristig einen diskursiven inhaltlichen Prozess innerhalb der p.m.k auslösen. So wird jedes Quartal unter ein Schwerpunktthema gestellt, mit dem sich das Netzwerk p.m.k auf unterschiedlichen Ebenen beschäftigt.

Weiteres Projekt von p.m.k bei den stadt_potenzialen:
MOLE (2008)