stadt_potenziale

FAR a DAY

Ein Projekt von Kunstverein Sabotage
stadt_potenziale 2018, Fördersumme:
Durchführung:

Projektbeschreibung

FAR a DAY ist die weltweit erste zivile Offline-Oase. FAR a DAY ist ein Ort des manuellen Diskurses. FAR a DAY ist eine unsichtbar erlebbare Raumskulptur.
FAR a DAY ist eine Herausforderung an eine Gesellschaft des gesenkten Hauptes – eine Vergegenwärtigung unserer Umgebung: Urbanität und Naturbezug.

Im Herbst 2018 wird in einem neuen temporären Kunstraum in Innsbruck die weltweit erste Offline Oase mit einer breiten Öffentlichkeit eröffnet werden. Die künstlerische Skulptur FAR a DAY von Robert Jelinek dient als funktionell veranschaulichbares Manifest für dort künftig stattfindenden Diskurs, unseren Umgang mit Kommunikation und Aspekten unseres städtischen Zusammenlebens. Denn, das architektonische Skelett im FAR a DAY schirmt jede elektrische Strahlung von Aussen ab und man ist somit nicht erreichbar. Die künstlerische Skulptur wird nur am Display an Mobiltelefonen, IPads oder Laptops der BesucherInnen sichtbar – und zwar als „Balken ohne Empfang“.